Zum Schmunzeln oder aber 
  auch zum Nachdenken....
      

 

Geht dein Hund mal wie am Schnürchen,
freu dich drüber trink ein Bierchen.
Geht ein andrer Hund mal schlechter,
steh nicht da mit Hohngelächter
Hilf dem Führer , hilf dem Hund
und vor allem tratsch nichts rund

 

       Die 10 Prüfungs-Gebote eines
       Schutzhundes


1 . Solltest Du auf den ersten sechs Metern der
    Fährte kein Futter gefunden haben,
    Vergiß es, es gibt keins.
    Du kannst die Fährte abbrechen!
2. Schone deine Nase: Benutze sie nur an
    den Winkeln!
3. Ignoriere Gegenstände die kleiner sind als
    ein Ziegelstein!
4. Führe nie eine korrekte Grundstellung aus,
    sie erfreut nur Deinen Führer!
5. Vergiß nicht: Die Gruppe ist zum Anpöbeln da!
6. Apportiere nur wenn man Dich zwingt und
    dann denke daran: Das Holz gehört Dir!
7. Spare Kraft: Setze auf der Hürde auf!
   (Freisprung ist Breitensport)
8. Gehe direkt zum Helfer! Ignoriere die anderen
    Verstecke, sie sind sowieso leer!
9. Setze im Versteck einen vollen Griff!
    Das imponiert.
10. Lasse nie den Ärmel los, irgendwann muss
     der Helfer ihn dir ja doch geben
!

 

Die Fährtenhundprüfung

Schlecht geschnüffelt, hochgeguckt
eine kleine Maus verschluckt,
fand den Ort nicht wo gewinkelt,
mehrfach in die Spur gepinkelt,
einmal leider "Platz" vergessen,
Gänseblümchen aufgefressen,
Hundeführer schlimm genarrt,
zweites Suchobjekt verscharrt,
zwölf Kartoffeln fein sortiert,
toten Maulwurf exhumiert,
Fährtenleine durchgekaut,
hinter Hasen hergeschaut,
bin der liebste Hund von allen,
Richter sagte: durchgefallen
!

 


- Wie nerve ich den Ausbildungswart ?

- Hundemenschen

- Wie bereite ich die Ankunft eines Welpen vor ?

 - Rassestandard aus Sicht eines Hundes

 

Mein Freund

Wie er sich an meine Beine lehnt,
beim leisesten Lächeln mit dem
Schwanz wedelt,
seinen Schmerz zeigt,
wenn ich ohne ihn ausgehe...

Habe ich Unrecht,
verzeiht er mir mit Wonne.
Bin ich wütend, bringt er mich
zum Lachen.
Bin ich glücklich,
wird er vor Freude fast verrückt.

Mache ich mich zum Narren,
sieht er darüber hinweg.
Gelingt mir etwas,
lobt er mich.
Ohne ihn bin ich nur eine unter vielen.
Mit ihm bin ich stark.

Er ist die Treue selbst.
Er verspricht, auf mich zu warten ...
wann und wo auch immer ...
ich könnte ihn ja brauchen.
Und ich brauche ihn -

Er ist eben mein Hund !

 

10 Bitten eines Hundes


Mein Leben dauert 10 - 12 Jahre.
Jede Trennung von Dir bedeutet Leiden.
Bedenke es,  ehe Du mich anschaffst.

Pflanze Vertrauen in mich - ich lebe davon.
Sprich manchmal mit mir, auch wenn ich
Deine Worte nicht ganz verstehe,
so doch die Stimme, die sich an mich wendet.

Bedenke, ehe Du mich schlägst, dass meine
Kiefer  mit Leichtigkeit die Knöchel Deiner
Hand zerquetschen vermögen , dass ich aber
keinen Gebrauch davon mache.

Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir
verlangst .

Zürne mir nie lange und sperr mich zur Strafe
nicht ein!
Du hast Deine Arbeit - Dein Vergnügen -
Deine Freunde - ich habe nur DICH !

Wisse, wie immer an mir gehandelt wird -
ich vergesse nie!

Ehe Du mich bei der Arbeit schiltst, bockig
oder faul nennst,
bedenke: vielleicht plagt mich ungeeignetes
Futter, vielleicht war ich zu lange der Sonne
ausgesetzt oder ich habe ein verbrauchtes
Herz.

Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde -
auch Du wirst einmal alt sein!

Geh jeden schweren Gang mit mir - Sage nie:
>> Ich kann so etwas nicht sehen << oder
>> Es soll in meiner Abwesenheit geschehen <<


Alles ist leichter für mich mit Dir !

 

Eine Leihgabe

"Ich werde dir für eine Weile diesen Hund leihen", sagte Gott.
"Damit du ihn liebst, während er lebt und damit du um
ihn trauerst, wenn er gegangen ist.

Vielleicht für zwölf oder vierzehn Jahre, oder vielleicht
auch nur für zwei oder drei.
Aber wirst du, bis ich ihn zurückrufe für ihn sorgen?
Er wird dich mit all seinem Charme erfreuen.
Und sollte auch sein Aufenthalt kurz sein,
wirst du dich immer an ihn erinnern,
auch in deinem größten Kummer.

Ich kann dir nicht versprechen, dass er bleiben wird,
weil alle von der Erde wieder zurückkehren.
Aber es gibt Dinge, die hier gelernt werden, die dieser
Hund lernen soll.
Ich habe um die ganze Welt geschaut, um einen
geeigneten Lehrer zu finden.
Und von allem Volk, das sich auf der Erde tummelt,
habe ich dich gewählt.
Nun wirst du ihm all deine Liebe geben,
nicht das Unvermeidliche scheuen,
noch mich hassen, wenn ich komme um ihn
zurückzuholen?

Ich liebte es, wenn sie sagten:
"Mein Gott, dein Wille geschehe!"
Trotz all der Freude, die dieser Hund dir
bringen wird,
gehst du das Risiko von großem Schmerz ein.
Wirst du ihn mit Zärtlichkeit aufnehmen,
wirst du ihn lieben, während du darfst,
und für das Glück, das du kennen lernen wirst
für immer dankbar sein?

Aber sollte ich ihn viel früher zurückrufen,
als du rechnest, bitte trage tapfer den bitteren
Schmerz der kommt und versuche zu verstehen.
Erinnere dich daran, als du ihn mit deiner Liebe
umhegen konntest, halte jeden Moment eures
vertrauten Bandes fest und sei sicher:
Er liebte dich auch"

 

 

Auch Hundebesitzer können aus Fehlern lernen!
Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hunde habt UND
(ich betone UND)

diese auch nicht leiden könnt!
Ihr habt ja so Recht!


Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk!!

 

 

Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer, Kampfhund,- Mischlings-, Doggen- oder Mopsbesitzer.
Wir sind alle schlechte Menschen und schlechte Menschen haben keine guten Hunde.
Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse!

Es tut mir so leid! Ich möchte mich entschuldigen und euch mitteilen,
dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe:

1. Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten,
wenn ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchten.
Dabei finde ich es völlig in Ordnung,
wenn ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn
eine kleine Kurve um mich und meinen Hund herum fahren wollt.
Der Wald gehört Euch!

2. Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen,
der mich mit übelsten Schimpfworten belegt, weil ich einen Hund habe
(der an der Leine neben mir läuft und den Rentner nicht mal angeatmet hat!).
Rentner dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüßen,
schon gar keine Hundebesitzer.

3. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen
von Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort
ungehemmt ihre Notdurft verrichten.
Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein ist,
menschliche Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegesrandes aufzuspüren.
Menschen finden das ekelig!
Nur Hundebesitzer müssen Kot-Tüten bei sich tragen.

4. Liebe Mütter! Natürlich dürft ihr Euren Kindern im Wald
die Windeln wechseln.  Das ist ja auch völlig legal.
Bei all den mütterlichen Pflichten ist es wirklich
auch zuviel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen.
Werft sie ruhig in die Büsche.
Dann frisst mein Hund eben heute mal frisches
Baby-Häufchen. Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan!

5. Liebe Mitmenschen, die ihr so romantisch in freier Natur grillt.
Ist er nicht herrlich, unser Rhein? Man kann sich an seinen Ufern
so wunderbar erholen. Natürlich ist man danach viel zu müde,
um seinen Müll wieder mitzunehmen.
Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt?
Da kneift man gerne mal ein Auge zu. Mein Hund,
der dankenswerter Weise  ja am Rhein ohne Leine laufen darf
(Danke, Danke! Danke!) kann sich nie entscheiden,
ob er zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche treten oder
an Euren Grillresten ersticken soll!

6. Liebe Jogger, natürlich habt ihr Recht.
Im Wald muss man nie mit unvorhersehbaren
Dingen rechnen. Im Wald dürfen weder Kinder,

langsame ältere Menschen, noch Hunde Euren Weg kreuzen
und euch nötigen, euer Tempo zu drosseln oder
einen kleinen Ausfallschritt zu machen.

Der Wald gehört Euch!
Wir Hundebesitzer können unseren Hund ja auch einfach
auf einem Laufband  im Wohnzimmer Bewegung verschaffen!

7. Ich erwarte nie wieder, dass man höflich Danke sagt,
wenn ich meinen Hund am Wegesrand ins Platz lege,
damit eine Riesengruppe laut klappernder Nordic Walker
ungestört ihres Weges ziehen kann.
Nordic Walker müssen nicht Danke sagen.
Niemand muss Danke zu mir sagen.
Ich bin ein Hundebesitzer!

Liebe Mitmenschen, ich habe meinen Hund ausgebildet

und ihm Gehorsam beigebracht,
damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein
Nicht-Hunde-Mögenden-Mensch nähert.
Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben,
wenn eine ängstliche Person
sich uns nähert, damit wir anschließend beschimpft werden.
Ich nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen,
ohne ähnliches zurück zu erwarten!
Und noch eins: Liebe wohlwollende Rentner und
Hunde-Mögende Mitmenschen!
Ich weiß, dass es Euch gibt.
Vereinzelt habe ich Euch auch schon getroffen.
Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten
und mein Hund mag es, wenn ihr ihn streichelt.


 Leider sind wir immer auf der Flucht!
Nehmt es uns nicht übel, wenn wir uns andauernd
hinter irgendwelchen Büschen
verstecken. Verratet uns nicht! Wir sind illegale Waldbesucher!

Danke!
 

 

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